ZWISCHENRAUM ab dem 21.10.26

Sechs gemeinsame Abende. Ein besonderer Raum.

Du stehst mitten im Leben und bringst eine Fülle mit: Erfahrungen und Fähigkeiten, Erinnerungen, Intuition, Wünsche, Verletzlichkeit und Kraft. Vieles davon ist über die Jahre so selbstverständlich geworden, dass Du seinen Wert kaum noch wahrnimmst.

Gleichzeitig verändert sich etwas.Was lange richtig war, muss nicht für immer richtig bleiben. Eine alte Begeisterung taucht wieder auf, ein Wunsch bekommt mehr Gewicht oder Du bemerkst, dass etwas, das lange gut gepasst hat, heute ein wenig zu eng geworden ist. Manches kostet mehr Kraft als früher, vielleicht ist da auch eine Müdigkeit oder Erschöpfung, die Dich genauer hinsehen lässt.

Das eigene Leben kann gut sein und trotzdem darf Veränderung darin Platz haben.

Du musst heute noch nicht wissen, wohin sie führt.

 

Genau dafür öffne ich im Herbst ZWISCHENRAUM.

An sechs gemeinsamen Abenden nehmen wir uns Zeit für die Frau, die Du heute bist, und für all das, was Dich ausmacht. Deine Wurzeln und die Spuren Deiner Geschichte gehören ebenso dazu wie Deine Erfahrungen und Fähigkeiten.

Wir beziehen den Körper mit ein, hören auf die Intuition und geben Wünschen, eigenen Werten, inneren Grenzen und neuen Richtungen Raum.

 

Dabei geht es auch um das, was Dich lebendig macht:

Fähigkeiten, alte Begeisterungen und Seiten von Dir, die im Laufe der Jahre vielleicht leiser geworden sind. Und um die eigene Autorität, die mit Lebenserfahrung wachsen darf – einen Wunsch ernst zu nehmen, etwas auszuprobieren und dem eigenen Empfinden zu vertrauen, ohne bereits einen fertigen Plan haben zu müssen.

Manche Lebensfäden reichen weit zurück, andere sind später hinzugekommen. Welche davon heute sichtbar werden und was aus dieser Fülle noch werden darf, kann sich in diesen sechs Wochen zeigen.

 

Was uns im ZWISCHENRAUM begleiten darf

In unseren sechs Wochen werden wir unterschiedlichen Seiten unseres Lebens und Frauseins begegnen.

Es geht um Selbstwahrnehmung und Körper, um Biografie, Wurzeln und Prägungen und ebenso um die Ressourcen, Erfahrungen und Fähigkeiten, die wir mitbringen. Verantwortung und das, was Kraft gibt oder müde macht, dürfen genauso Raum bekommen wie Intuition, Wünsche, Freude und Sehnsucht.

Wir schauen auf eigene Werte und innere Grenzen, auf das, was uns lebendig macht, und auf die Frage, welche Richtung sich heute stimmig anfühlen könnte.

Dabei dürfen die einzelnen Themen ineinanderfließen und sich auch aus dem entwickeln, was die Frauen mit in den ZWISCHENRAUM bringen.

 

Gemeinsam im ZWISCHENRAUM

ZWISCHENRAUM findet bewusst in einer kleinen Gruppe statt.

Wir begegnen uns auf Augenhöhe, ohne Vergleich und ohne etwas beweisen zu müssen, mit Achtung vor der Geschichte und dem Sosein jeder einzelnen Frau.

Deine Kraft darf ebenso da sein wie Deine Verletzlichkeit, das längst Verstandene ebenso wie das, was sich gerade erst zeigt.

Impulse, Übungen und Meditationen begleiten unsere Abende. Dabei beziehen wir auch den Körper und die eigene Intuition mit ein.

Je nachdem, was sich für den jeweiligen Abend stimmig anfühlt, können Düfte, Bilder, kleine Rituale oder andere sinnliche Erfahrungen hinzukommen.

Du brauchst dafür weder eine bestimmte spirituelle Haltung noch eine Krise oder einen fertigen Veränderungsplan.

 

Unsere Termine

21. Oktober 2026
28. Oktober 2026
4. November 2026
11. November 2026
18. November 2026
25. November 2026

Immer mittwochs von 19:00 bis 21:00 Uhr
Online

Etwa sechs bis acht Wochen nach unserem letzten Abend möchte ich die Gruppe noch einmal zu einem Wiedersehen einladen – ohne Programm und ohne Aufzeichnung. Zum Austausch, Berichten und Klönen.

 

Teilnahme

ZWISCHENRAUM ist auf maximal 12 Frauen begrenzt.
Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 6 Frauen.

Early Bird: 259 €
bei Anmeldung bis einschließlich 8. Oktober 2026

Danach beträgt der Teilnahmebeitrag 279 €.

 

Persönlicher Austausch und Gespräche innerhalb der Gruppe bleiben in diesem geschützten Rahmen und werden nicht zur späteren Verwendung aufgezeichnet. Einzelne von mir angeleitete Impulse, Meditationen oder Reisen können separat aufgezeichnet werden.

 

Jetzt Deinen Platz im Zwischenraum buchen

 

Sechs gemeinsame Abende, um die eigene Vielseitigkeit wieder deutlicher wahrzunehmen, das zu würdigen, was längst da ist, und neugierig darauf zu werden, was aus dieser Fülle noch werden darf.

Manche Lebensfäden begleiten uns schon lange. Andere entdecken wir erst, wenn wir ihnen wieder Aufmerksamkeit schenken.

Und manche nehmen wir vielleicht genau jetzt neu in die Hand.

 

 

 

Selbstlernkurse:

Warum konntet Ihr mich nicht liebhaben?

Wenn Kriegskinder Eltern werden

„Warum konntet Ihr mich nicht liebhaben?“

Es ist eine schmerzhafte Frage. Und manchmal eine, die ein ganzes Leben lang keinen Platz hatte.

Vielleicht waren Deine Eltern da. Sie haben gearbeitet, für die Familie gesorgt, Essen auf den Tisch gestellt, ein Zuhause geschaffen und getan, was für sie selbstverständlich zu einem guten Leben gehörte. Und trotzdem hat Dir etwas gefehlt.

Eine Umarmung, wenn Du traurig warst. Das Gefühl, mit Deinen Bedürfnissen willkommen zu sein. Worte der Zuneigung. Interesse an dem, was Dich innerlich bewegt. Die Gewissheit, nicht erst etwas leisten, vernünftig sein oder Dich anpassen zu müssen, um gesehen und angenommen zu werden.

Vielleicht war Liebe da – aber Du konntest sie nicht immer fühlen.

 

Wenn Menschen Eltern werden, die selbst zu früh stark sein mussten

Viele der Kinder, die während des Zweiten Weltkriegs und in den Jahren danach aufwuchsen, erlebten eine Kindheit, in der für Gefühle und Bedürfnisse wenig Raum blieb. Manche kannten Bombennächte, Flucht, Vertreibung, Hunger, Verlust oder die Abwesenheit eines Elternteils. Andere wuchsen in Familien auf, in denen über das Erlebte kaum gesprochen wurde.

Das Leben musste weitergehen.

Viele dieser Kinder wurden früh vernünftig, hielten aus, passten sich an und lernten, mit wenig zurechtzukommen. Später gründeten sie eigene Familien und wollten es für ihre Kinder gut machen. Sie arbeiteten hart, schufen Sicherheit und sorgten dafür, dass es der nächsten Generation einmal besser gehen sollte.

Doch was geschieht, wenn ein Mensch selbst wenig Trost, emotionale Nähe oder Raum für die eigenen Bedürfnisse erfahren hat – und irgendwann Mutter oder Vater wird?

Genau dort setzt dieser Kurs an.

 

Zwischen dem, was gegeben wurde – und dem, was gefehlt hat

Wir schauen auf die Generation unserer Eltern und Großeltern, aber ebenso auf die Kinder, die in diesen Familien groß geworden sind.

Auf Liebe, die sich vielleicht eher in einem vollen Kühlschrank, einem sicheren Zuhause oder einem gut gemeinten Rat zeigte als in Worten und Berührungen. Auf Pflichterfüllung und Leistung, auf Gefühle, über die nicht gesprochen wurde, auf Härte, Kontrolle und das selbstverständliche Funktionieren.

Und auf das Kind, das all das erlebt hat.

Denn die Lebensgeschichte unserer Eltern zu verstehen bedeutet nicht, die eigene Geschichte kleinzureden. Du darfst verstehen, warum Deine Mutter oder Dein Vater möglicherweise so geworden ist – und trotzdem traurig oder verletzt darüber sein, was Dir gefehlt hat.

Verstehen bedeutet nicht entschuldigen. Und Mitgefühl für die Generationen vor uns verlangt nicht, dass wir den eigenen Schmerz vergessen.

 

Was davon lebt heute noch in Dir?

Manches zeigt sich erst viele Jahre später.

Vielleicht fällt es Dir schwer, um Hilfe zu bitten oder Deine eigenen Bedürfnisse überhaupt wahrzunehmen. Vielleicht übernimmst Du selbstverständlich Verantwortung, kannst viel leisten und tragen und stellst dabei andere schnell vor Dich selbst.

In diesem Kurs schauen wir behutsam auf solche Spuren – ohne Schuldzuweisungen und ohne jede heutige Schwierigkeit auf Krieg und Vergangenheit zurückzuführen. Familiengeschichten sind vielschichtig und jeder Mensch trägt seine ganz eigene Geschichte.

Doch wenn Zusammenhänge sichtbar werden, kann sich der Blick auf das eigene Leben verändern.

Aus einem alten „Warum?“ darf langsam ein tieferes Verstehen entstehen.

Nicht, damit Geschehenes ungeschehen wird, sondern damit Du Deine eigene Geschichte mit anderen Augen betrachten kannst – und vielleicht auch dem Kind in Dir näherkommst, das damals etwas gebraucht hätte und dessen Geschichte heute gehört werden darf.

 

Ein Selbstlernkurs in Deinem eigenen Tempo

„Warum konntet Ihr mich nicht liebhaben?“ ist ein Online-Selbstlernkurs, den Du zeitlich unabhängig und in Deinem eigenen Rhythmus durchlaufen kannst.

Die Lektionen verbinden verständlich aufbereitete Hintergründe mit persönlichen Reflexionsimpulsen, Übungen und begleitenden Materialien. Du entscheidest selbst, wann Du weitergehen möchtest, wo Du länger verweilst und wann es Zeit für eine Pause ist.

Gerade bei der Begegnung mit der eigenen Familiengeschichte muss nichts schnell gehen. Manche Gedanken dürfen nachwirken, Erinnerungen können auftauchen und manches bekommt vielleicht erst später eine neue Bedeutung.

Der Kurs gibt Dir dafür einen geschützten Rahmen und einen roten Faden.

Denn am Ende darf beides nebeneinander bestehen: die Liebe zu unseren Eltern und das, was uns gefehlt hat. Das Verständnis für ihre Geschichte und unser eigener Schmerz. Die Verbundenheit mit unserer Herkunft und die Freiheit, heute manches anders zu leben.

 

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Die verlorene Heimat in uns

Wie Flucht und Vertreibung über Generationen weiterwirken können

Manchmal sehnen wir uns nach etwas, das wir selbst nie verloren haben.

Nach einem Ort, an dem wir wirklich ankommen können. Nach Sicherheit, Zugehörigkeit und dem Gefühl, zuhause zu sein. Uns begleitet eine leise Unruhe, eine schwer erklärbare Traurigkeit oder das Bedürfnis, immer vorbereitet zu sein – selbst dann, wenn unser eigenes Leben eigentlich sicher ist.

Woher kommt dieses Gefühl?

Nicht jede Antwort liegt in unserer eigenen Biografie. 

 

Wenn Heimat verloren geht

Millionen Menschen verloren durch Krieg, Flucht und Vertreibung nicht nur ihr Zuhause. Sie ließen Landschaften, Häuser und Höfe zurück, vertraute Menschen, Sprache und Dialekte, Traditionen und oft eine Lebenswelt, in der ihre Familie seit Generationen verwurzelt gewesen war.

An einem neuen Ort musste das Leben weitergehen. Es wurde gearbeitet, aufgebaut und neu begonnen. Doch ein neues Zuhause zu haben bedeutet nicht zwangsläufig, sich innerlich wieder beheimatet zu fühlen.

Was geschieht, wenn die Erfahrung bleibt, dass alles Vertraute von einem Tag auf den anderen verloren gehen kann? Und was davon findet möglicherweise seinen Weg in die nächste Generation?

 

Was wir weitergeben, ohne darüber zu sprechen

Erfahrungen werden in Familien nicht nur durch Erzählungen weitergegeben.

Auch der Umgang mit Sicherheit, Besitz, Geld und Lebensmitteln, die Bedeutung von Arbeit und Leistung oder das Bedürfnis, für alle Eventualitäten vorbereitet zu sein, können Teil einer Familienatmosphäre werden.

Vielleicht kennst Du Sätze wie „Man weiß nie, was noch kommt“ oder „Heb das lieber auf“. Vielleicht fällt es Dir schwer, Dich wirklich niederzulassen oder darauf zu vertrauen, dass das Gute bleiben darf.

Manches davon hat eine ganz eigene Geschichte. Anderes könnte Teil einer Familiengeschichte sein, die lange vor Deinem Leben begonnen hat.

 

Auf Spurensuche in Deiner eigenen Geschichte

In diesem Kurs schauen wir auf die Erfahrungen von Flucht, Vertreibung und Heimatverlust und darauf, wie sie Menschen und Familien über Generationen prägen können.

Dabei suchen wir keine einfachen Ursachen und keine Schuldigen. Wir folgen Spuren.

Du beschäftigst Dich mit Sicherheit und Vertrauen, Selbstwert und Leistung, Gefühlen und Bedürfnissen, Zugehörigkeit, Genuss und dem inneren Ankommen. Dabei darf auch sichtbar werden, welche Kraft, Anpassungsfähigkeit und Lebensklugheit frühere Generationen weitergegeben haben.

Denn unsere Familiengeschichten bestehen nicht nur aus dem, was schwer war.

 

Was bedeutet Heimat für Dich?

Vielleicht ist Heimat für Dich ein bestimmter Ort, eine Landschaft, ein Haus, eine Sprache oder ein vertrauter Geruch.

Vielleicht ist sie aber auch etwas, das sich schwerer greifen lässt: das Gefühl, nicht mehr aufbrechen zu müssen. Bleiben zu dürfen. Sich sicher und zugehörig zu fühlen.

Im Kurs bekommst Du immer wieder Gelegenheit, Deine eigene Vorstellung von Heimat zu erforschen und wahrzunehmen, was Du aus Deiner Familiengeschichte mitgenommen hast – und was Du heute selbst gestalten möchtest.

 

Ein Selbstlernkurs in Deinem eigenen Tempo

„Die verlorene Heimat in uns“ ist ein Online-Selbstlernkurs, den Du zeitlich unabhängig und in Deinem eigenen Rhythmus durchlaufen kannst.

Die Lektionen verbinden Hintergrundwissen mit persönlichen Reflexionsimpulsen, Übungen, begleitenden Materialien und geführten Reisen. Du entscheidest selbst, wann Du weitergehst, wo Du länger verweilst und was Du zunächst nachwirken lassen möchtest.

Dieser Kurs möchte Dir nicht sagen, wer Du aufgrund Deiner Familiengeschichte bist. Er möchte Dir helfen, sie ein wenig besser zu verstehen.

Damit Du würdigen kannst, was die Menschen vor Dir getragen haben, ohne alles weitertragen zu müssen.

Und damit Heimat vielleicht immer weniger etwas sein muss, wonach Du suchst – und immer mehr etwas werden darf, das Du in Deinem eigenen Leben findest.

 

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Das neue Erbe

Vom Überleben der Familie zu innerer Heimat und einem Leben, das wirklich Deines ist

Wir alle tragen ein Erbe in uns.

Nicht nur Erinnerungen und Geschichten oder das, was unsere Familie uns ganz bewusst mitgegeben hat. Auch Vorstellungen davon, wie das Leben funktioniert, was Sicherheit bedeutet, wie viel Verantwortung wir tragen müssen, wann wir uns ausruhen dürfen und wie selbstverständlich wir unseren eigenen Bedürfnissen Raum geben.

Manches davon begleitet uns schon so lange, dass wir kaum noch bemerken, dass es einmal eine Geschichte hatte.

Gerade in Familien, die durch Krieg, Flucht, Vertreibung, Verlust oder andere schwere Erfahrungen geprägt wurden, entstanden Haltungen, die einmal notwendig und wertvoll waren: durchhalten, funktionieren, vorsorgen, Verantwortung übernehmen, weitermachen.

Darin liegt nicht nur Schwere. Unsere Eltern und Großeltern haben uns auch Kraft, Widerstandsfähigkeit, Verantwortungsgefühl und die Fähigkeit hinterlassen, selbst unter schwierigen Bedingungen weiterzugehen.

Doch nicht alles, was einmal zum Überleben gebraucht wurde, muss für immer weitergetragen werden.

 

Was möchtest Du bewahren – und was darf sich verändern?

„Das neue Erbe“ lädt Dich ein, Deine eigenen Spuren zu entdecken und bewusster zu unterscheiden:

Was gehört wirklich zu mir? Was hat mich geprägt? Was trägt mich noch heute? Und was darf mit mir eine neue Richtung bekommen?

Dabei führt der Weg nicht nur zurück in Deine Familiengeschichte, sondern vor allem zu Dir selbst.

Zu Deinen Bedürfnissen und Grenzen. Zu dem, was Dir Freude macht und Dich lebendig werden lässt. Zu der Frage, was Du Dir heute erlauben möchtest und wie Dein Leben aussehen darf, wenn nicht mehr nur alte Vorstellungen von Pflicht, Sicherheit oder Verantwortung darüber entscheiden.

Es geht nicht darum, Deine Herkunft hinter Dir zu lassen.

Du darfst würdigen, was vor Dir war, ohne es wiederholen zu müssen.

 

Heimat in Dir selbst finden

Vielleicht haben frühere Generationen Heimat als einen Ort erlebt, den sie verlieren konnten. Sicherheit konnte verschwinden, Besitz verloren gehen und ein vertrautes Leben innerhalb kürzester Zeit nicht mehr existieren.

Heute darf Heimat noch etwas anderes werden.

Ein inneres Gefühl von Verbundenheit mit Dir selbst. Das Vertrauen, Deine Bedürfnisse wahrnehmen und Deinen eigenen Entscheidungen folgen zu dürfen. Eine Sicherheit, die nicht ausschließlich davon abhängig ist, ob im Außen gerade alles vorhersehbar ist.

Eine Heimat in Dir selbst, die Du mitnehmen kannst, wohin Dein Leben Dich auch führt.

Und möglicherweise verändert sich damit nicht nur etwas für Dich, sondern auch für die Menschen, die nach Dir kommen.

Denn auch wir geben weiter.

Nicht nur das, was wir selbst bekommen haben, sondern ebenso das, was wir daraus gemacht haben.

 

Ein Selbstlernkurs in Deinem eigenen Tempo

„Das neue Erbe“ ist ein Online-Selbstlernkurs, den Du zeitlich unabhängig und in Deinem eigenen Rhythmus durchlaufen kannst.

Die Lektionen verbinden persönliche Videos und Hintergrundwissen mit Reflexionsfragen und praktischen Übungen, die Dich dabei unterstützen, Deine eigenen Muster wahrzunehmen und das Gelesene und Gehörte mit Deinem heutigen Leben zu verbinden.

Du entscheidest selbst, wann Du Dir Zeit dafür nimmst, wie schnell Du weitergehst und welchen Themen Du mehr Raum geben möchtest. Es gibt keinen Zeitdruck und kein vorgegebenes Lerntempo.

Dieser Kurs möchte Dich nicht von Deiner Geschichte wegführen.

Er möchte Dich darin unterstützen, aus dem, was Du bekommen hast, etwas Eigenes entstehen zu lassen.

Denn Erbe ist nicht nur das, was wir bekommen haben.
Erbe ist auch das, was wir daraus machen.

Bist Du bereit, Dein Erbe weiterzuschreiben?

 

Hier geht es zur Buchung

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© Nicole Elmer